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Nach massiven Raketenangriffen Bitte um Spenden

PANKOW Riwne In der Nacht zum 17. November 2024 hat Russland eine erneute Welle schwerer Angriffe auf die Ukraine mit 120 Raketen und 90 Kampfdrohnen gestartet. Ziele der Angriffe waren vor allem kritische Infrastruktureinrichtungen, doch auch Wohnhäuser wurden getroffen, was zu…

20.11.2024·Redaktion

PANKOW Riwne (20.11.2024) In der Nacht zum 17. November 2024 hat Russland eine erneute Welle schwerer Angriffe auf die Ukraine mit 120 Raketen und 90 Kampfdrohnen gestartet. Ziele der Angriffe waren vor allem kritische Infrastruktureinrichtungen, doch auch Wohnhäuser wurden getroffen, was zu zahlreichen Opfern führte – darunter Kinder.

Das Gebiet Riwne war von insgesamt sieben Raketenangriffen betroffen. Am Morgen des 17. Novembers wurden diese Raketen auch auf eine kritische Infrastruktureinrichtung in der Stadt abgefeuert. Ein Umspannwerk wurde schwer beschädigt und auch umliegende Wohnhäuser nahmen Schaden: Fenster und Türen wurden zerstört und etwa 230.000 Haushalte blieben ohne Strom und Wasser. Um den Strommangel, insbesondere bei der kritischen Infrastruktur, zu überbrücken, bittet die Stadtverwaltung Riwnes Freunde und Partner um Stromgeneratoren. Tausende Einwohner sind ohne Strom und Wasser.

Das Bezirksamt Pankow wird auch weiterhin seine ukrainische Partnerstadt Riwne unterstützen. Spätestens im Frühjahr 2025 ist ein weiterer Hilfskonvoi nach Riwne geplant. Schon jetzt können Spenden auf das für die Städtepartnerschaft eingerichtete Konto überwiesen werden: Bezirkskasse Pankow: IBAN DE06 1005 0000 4163 6100 01, Verwendungszweck: 0833000220971 / Ukraine-Riwne. Spendenbescheinigungen sind möglich. Die Überweisung einer Spende berechtigt nicht zu einer Gegenleistung. LPD