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Die Lokalnachrichten für Berlin-Pankow

Geschichte

Oktober 2021

Pankow Städtepartnerschaft Ein Wegweiser zu den beiden Pankower Städtepartnerschaften Kołobrzeg und Ashkelon wird am heutigen Mittwoch, dem 6. Oktober 2021, um 15 Uhr an der Kreuzung Breite Straße/Ecke Berliner Straße nahe der Kirche eingeweiht. Der Bezirk Pankow setzt damit ein…

06.10.2021·Redaktion
Pankow Städtepartnerschaft (06.10.2021) Ein Wegweiser zu den beiden Pankower Städtepartnerschaften Kołobrzeg und Ashkelon wird am heutigen Mittwoch, dem 6. Oktober 2021, um 15 Uhr an der Kreuzung Breite Straße/Ecke Berliner Straße nahe der Kirche eingeweiht. Der Bezirk Pankow setzt damit ein sichtbares Zeichen für Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den beiden Städten in Polen und Israel, die seit 26 Jahren besteht. PM BA‑P Pankow Rathaus-Center (06.10.2021) Das Kunstarchiv Joachim Pohl zeigt mit Unterstützung durch die VON POLL IMMOBILIEN und das Rathaus-Center Pankow 30 bedeutende Werke der britischen und amerikanischen Popart. Die Ausstellung ist für das interessierte Publikum frei zugänglich. Die Eröffnung der Schau findet am 7. Oktober 2021 um 16:00 Uhr unter Beisein des Berliner Bürgermeisters und Kultursenators Klaus Lederer im Rathaus-Center Pankow statt. HL https://pankower-panorama.de/wp-content/uploads/2021/10/Ausflugstipp_in_3_Saetzen.mp4 Pankow Ausflugstipp (11.10.2021) Wie wär’s mit einem Ausflug nach Linum zum Kraniche-Schauen? Jeden Abend fliegen Tausende von laut schreienden Kranichen in diesem Monat über das 700-Seelen-Dorf (Anfahrt Auto; ca. 60 km, kostenlose P im Ort) zu ihren Schlafplätzen im Luch, ehe sie sich nach Süd-Spanien zum Überwintern aufmachen. Vorher vielleicht noch die NABU-Station im Dorf besuchen (z. B. für Kaffee und Kuchen) und unbedingt eine ebenso informative wie unterhaltsame Kranich-Führung buchen bei der Pankowerin Dr. Kristina Hühn, Abendführung 10 Euro, Tel: +49(0)176 57 64 77 77, e‑mail voegeldesgluecks@gmx.deUL Hofgarten Pankow im Oktober (13.10.2021) Jetzt sollte im Freiland-Garten, auf Balkon und Terrasse mit den Arbeiten zum Saison-Abschluss begonnen werden. Wer mag, kann zu groß gewordene Stauden teilen und danach an andere Standorte setzen, Kleingehölze umpflanzen und natürlich Blumenzwiebeln (Tulpen, Hyazinthen, Krokusse, Narzissen etc.) für eine möglichst üppige Blüte im Frühjahr in den Boden bringen – und zwar so viele, wie für den gewählten Standort sowie den eigenen Geldbeutel zuträglich. Für die Besitzer von Apfel- und/ oder Birnbäumen ist es an der Zeit – nach der Ernte und vor dem Frost – , Baumpflege zu betreiben, indem der Boden rund um den Baum gemulcht und der Baum selbst dort geschnitten wird, wo Äste ineinander zu wachsen drohen oder die Krone aus der Form geraten ist. Ähnliches gilt auch für vorhandene Beerenobst-Sträucher. Abgeerntete Beete sollten nicht umgegraben, aber mit Kompost, Mist und Mulchmaterial abgedeckt werden, um den Boden vor Austrocknung und Windabtrag zu schützen, das Bodenleben zu aktivieren und die Bildung einer stabilen Humusschicht zu fördern. Grünflächen sollten gemäht und anschließend sorgfältig abgeharkt werden.
Stauden sollten jetzt geteit werden
Der Herbst bezaubert durch Farben, hält aber auch jede Menge Arbeit bereit. Fotos: Michael Hinze
Mit besonderer Sorgfalt muss sich der im Freiland gärtnernde Mensch jetzt um die Kompostierung von Laub, Gras‑, Stauden- und Gehölzschnitt kümmern. Denn je besser diese Materialien fürs Kompostieren vorbereitet werden, desto schneller und reichhaltiger wird daraus jenes „Gold des Gärtners“, das unverzichtbar für einen gesunden Garten und die darin wachsenden Pflanzen ist. Denn Kompost enthält eine große Zahl an Hauptnährstoffen und Spuren-elementen, bindet Feuchtigkeit in der Erde und bringt Millionen von nützlichen Helfern in den Garten. Diese Wertstoffe darf man einfach nicht verschwenden oder gar zur Abholung durch die Stadtreinigung in kostenpflichtigen Laubsäcken an die Straße stellen – wie es leider vielfach noch geschieht. Wer solche Rohstoffe nicht nutzt, sollte – auch, wenn dies ziemlich hart, vielleicht gar unverschämt, klingt – aufs Gärtnern besser gleich ganz verzichten (!). Nicht vergessen werden sollten zu dieser Zeit aber auch die vielen Möglichkeiten, Aussaaten und Neupflanzungen im Gemüse, Obst- oder Ziergarten vorzunehmen. Dazu gehören u.a. Kresse und andere geeignete Kräuter, Radieschen, Spinat oder manches winterharte Asia-Gemüse. Statt freigewordene Gemüsebeete zu mulchen, ist dort auch eine Gründüngung mit Gelbsenf, Leindotter oder Wintergetreide hilfreich. Wintersteckzwiebeln können noch in den Boden und einheimischer Knoblauch ebenso. Wer seinen Zier-garten ergänzen möchte, hat dazu ebenfalls noch Gelegenheit. Denn so lange der Boden frostfrei und noch leidlich warm ist, können Obst- und Wildgehölze, Heckenpflanzen, sogar Rosen und Pfingstrosen gepflanzt werden. Frost-empfindliche Gewächse aber müssen im Spätherbst eine wärmende Schutzschicht aus Laub oder Fichtenzweigen erhalten, um gut ins nächste Jahr zu kommen. FG Pankow Verkehr (18.10.2021) Die Niederbarnimer Eisenbahn AG möchte die Sicherheit am Bahnübergang Hobrechtsfelder Chaussee erhöhen. Dazu ist vor allem geplant, den Übergang mit zwei Fahrbahnhalbschranken, sechs Lichtzeichen und Akustik „aufzurüsten“. Dafür werden die Planungsunterlagen im Internet vom 18.10. bis zum 17.11.2021 veröffentlicht. Im selben Zeitraum liegen die Pläne auch im Bezirksamt Pankow, Stadtplanungsamt, in der Storkower Straße 97 in 10407 Berlin aus und können nach vorheriger Anmeldung über stefan.brost@ba-pankow.berlin.de (Tel. 90295 – 3465) oder heiko.jaehnig@ba-pankow.berlin.de (Tel. 90295 – 3105) angesehen werden. Detaillierte Informationen dazu gibt es beim Büro Scheidt & Bachmann über schulze.christian@scheidt-bachmann.de (Tel. 44 68 82 – 50). Betroffene können sich bis zum 01.12.2021 bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, IV E 1, Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin schriftlich zu dem Bauvorhaben äußern. BDF Pankow Lesung (20.10.2021) Zu einer „Reise durch die Welt der Fabeln“ mit musikalischer Begleitung lädt die Janusz-Korczak-Bibliothek in der Berliner Str. 120 / 121 in 13189 Berlin am Donnerstag, dem 4. November 2021, um 16:00 Uhr insbesondere Familien und Kinder ein. An diesem Nachmittag werden ausgewählte Fabeln aus aller Welt von Rachel Nangally Kouombi auf Deutsch, Französisch und Mabi, ihrer Muttersprache, vorgelesen und erzählt. Rachel wurde in Kamerun geboren, lebt in Berlin und engagiert sich für den Verein „Sources d’Espoir – Quelle der Hoffnung“, den sie im Jahr 2009 selbst gegründet hat. Der Verein hilft Menschen in Not, vor allem Kindern – weltweit und besonders in Kamerun. Rachel Nangally Kouombi wird die Fragen des Publikums beantworten, von Ihrer Arbeit berichten und erzählen, wie Kinder in Kamerun leben. Die musikalische Begleitung übernimmt Sabine Raacke auf einer Harfe. Der Eintritt zur Lesung ist frei, es gelten die 3G-Regeln. Um eine Voranmeldung per Telefon unter 030 90295 ‑6964 oder ‑6965 wird gebeten. Weitere Informationen gibt es auf www.berlin.de/stadtbibliothek-pankow/aktuelles/veranstaltungen/#jkbUL (mit PM BA‑P) Pankow Verkehr (26.10.2021) Ab Donnerstag, dem 28. Oktober 2021, wird auf der Pankower Mühlenstraße zwischen Breite und Florastraße die Fahrbahn erneuert. Dabei wird die Straßendecke der westlichen Fahrbahnseite (Richtung stadteinwärts) auf einer Länge von ca. 430 Metern instandgesetzt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte November 2021. Der Verkehr wird über Wollankstraße und Berliner Straße umgeleitet. Stadtauswärts läuft der Verkehr mit einer Einbahnstraßenregelung wie gehabt. Die BVG-Buslinien werden über die Berliner Straße umgeleitet. PM BA‑P Pankow Französisch Buchholz (27.10.2021) Der Norden von Französisch Buchholz künftig von einer Reihe von Veränderungen betroffen sein: Zwischen S‑Bahn-Außenring und der A 114 soll es künftig eine neue S‑Bahn-Werkstatt geben, und an der Bucher und Schönerlinder Straße sind zwei neue S‑Bahn-Haltepunkte geplant. Zudem soll dort eines der größten Gewerbegebiete Berlins entstehen und eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft möchte auf einer Teilfläche auf dem Gelände der „Alten Schäferei“, d. h. westlich der Schönerlinder Straße, Wohnungen errichten. All dies hat Auswirkungen auf den Landschaftsraum und den Ortskern von Französisch-Buchholz. Das Stadtentwicklungsamt Pankow gibt daher allen Interessierten die Möglichkeit, sich zu den Planungen zu äußern. Das Beteiligungsverfahren findet online vom 5. bis zum 30. November 2021 auf der Beteiligungsplattform meinBerlin.de statt. Zusätzliche Informationen zum Projekt werden parallel zur Beteiligung auch auf der Homepage des Bezirksamtes Pankow veröffentlicht. Neben der Online-Plattform gibt es auch die Option, dem Stadtentwicklungsamt Anmerkungen per E‑Mail oder postalisch zu schicken. Die Adresse hierfür lautet: Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Stadtentwicklung und Bürgerdienste, Fachbereich Stadtplanung, Storkower Str. 97, 10407 Berlin, Stichwort „Alte Schäferei“, E‑Mail: Alte.Schaeferei@ba-pankow.berlin.de. Die ganze Pressemitteilung des Bezirksamts Pankow hier.