Die alte Frage: Mensch oder Maschine?
Um das herauszufinden, wurde die KI mit den Namen der über 300 Botanicals aus dem Hause Euelsberger „gefüttert“ und erhielt nun die Aufgabe, mit max. 30 Zutaten dieser Liste einen Gin zu komponieren, der dann auch so destilliert wurde. Die „Superna…
Um das herauszufinden, wurde die KI mit den Namen der über 300 Botanicals aus dem Hause Euelsberger „gefüttert“ und erhielt nun die Aufgabe, mit max. 30 Zutaten dieser Liste einen Gin zu komponieren, der dann auch so destilliert wurde. Die „Supernasen und Aromaspezialisten“ haben ihre eigenen Kreationen dem dagegensetzen. Nun werden die Proben dieser beiden Gins von einer Jury aus unabhängigen Vertretern der Gastronomie anonymisiert bewertet.
„Wie wird das Ergebnis ausfallen? Wer hat die bessere Nase bzw. das bessere Aromengedächtnis? Wir sind gespannt auf das Ergebnis dieses Wettbewerbs,“ schildert Stefan Thomé die Stimmung auf Expertenseite. Doch die werden sich etwas gedulden müssen: Denn mit dem Ergebnis dieser Blind-Verkostung rechnet die Euelsberger Gin School derzeit erst frühestens in etwa 14 Tagen. Nicht nur die Fachwelt darf gespannt sein …
PS: Natürlich werden wir Sie über das Ergebnis dieses ungewöhnlichen „Kampfes“ informieren. Und vielleicht können Sie und wir aus dem bekanntgewordenen Ergebnis herauslesen, dass auch wir bald überflüssig werden: „KI, übernehmen Sie!?“ UL