BVV Pankow verurteilt Anschlag auf Kirche
PANKOW BVV Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow hat den mutmaßlichen Brandanschlag auf die Paul-Gerhardt-Kirche vom 20. Januar 2022 aufs Schärfste verurteilt, In der Resolution dazu heißt es: “Die BVV Pankow verurteilt jegliche Art von Angriffen auf religiöse Gemeinsch…
PANKOW BVV (03.03.2022) Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow hat den mutmaßlichen Brandanschlag auf die Paul-Gerhardt-Kirche vom 20. Januar 2022 aufs Schärfste verurteilt, In der Resolution dazu heißt es:
“Die BVV Pankow verurteilt jegliche Art von Angriffen auf religiöse Gemeinschaften in unserem Bezirk. Der aktuelle Brandanschlag auf die Paul-Gerhardt-Kirche in Prenzlauer Berg lässt uns fassungslos zurück. Die Aggressionen gegen ein Gotteshaus und damit auf die christliche Gemeinschaft sind durch nichts zu rechtfertigen.” Die ganze Meldung dazu finden Sie hier! HL mit LPD
PANKOW Kultur (03.03.2022) Im Rahmen eines digitalen Barcamps pARTizipation am Samstag, dem 19. März 2022, von 14 bis 18:30 Uhr lädt das Bezirksamt Pankow gemeinsam mit MIGRA-UP und PANDA PLATFORMA alle Interessierten zum Austausch ein. Es sollen gemeinsam Ideen entwickelt werden, wie künftig Partizipation von migrantischen Communities in der Kunst- und Kulturszene Pankows besser gelingen kann. So stehen im Mittelpunkt der digitalen Veranstaltung u. a. Fragen, wie eine Teilhabe am kulturellen Leben sowie am bezirklichen Kunst- und Kulturgeschehen sichergestellt und die vorhandene Berliner Förderlandschaft transparent und nachhaltig genutzt werden können. Dominique Krössin, Bezirksstadträtin für Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur (Linke), betont: „Wir möchten die migrantische Kunst- und Kulturszene in Pankow sehr gern unterstützen und ihr zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Vernetzung, Austausch und Partizipation bedingen einander, und daher freue ich mich, dass am 19. März beim Barcamp dieser Austausch eine Plattform bekommt.“ Die Teilnahme ist übrigens kostenfrei.
Weitere Informationen in vielen Sprachen hier. Und zur Anmeldung. HL
Wilhelmsruh Umweltsch(m)utz (03.03.2022) Noch im Jahr 2022 kann mit der Sanierung des Wilhelmsruher Sees begonnen werden. Nachdem es auf einer digitalen Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Gelegenheit gab, sich über den aktuellen Stand der Entwurfsplanung zu informieren und Fragen an das zuständige Planungsbüro Umweltvorhaben Berlin-Brandenburg Dr. Klaus Möller GmbH (UBB) zu stellen, wurde klar, wie sehr die Menschen in Wilhelmsruh ihr kleines Gewässer wertschätzen, das sich allerdings in einem durch Nährstoffüberfrachtung und Verschlammung schlechten ökologischen Zustand befindet. Wenn alles nach Plan läuft, kann im August mit den Maßnahmen zur Entschlammung des Gewässers begonnen werden. Das Projekt wird zum größten Teil aus den SIWANA-Mitteln („Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt und Nachhaltigkeitsfonds“) des Berliner Senats finanziert und Gelder für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen aus dem Ausbau der A 114 kofinanziert. Alle Planungsunterlagen können auf der Homepage des Umwelt- und Naturschutzamtes eingesehen werden. UL mit LPD